Mein Interesse für den Zusammenhang zwischen Psyche und Körper entstand aus meiner eigenen Lebensgeschichte. Schon seit meiner Schulzeit litt ich immer wieder unter Mandelentzündungen, und seit über 20 Jahren begleiten mich Migräneanfälle. Lange Zeit bestand der Umgang damit vor allem aus Medikamenten wie Antibiotika und Triptanen.
Irgendwann stellte ich mir jedoch die Frage, ob es noch andere Wege geben könnte, meine Beschwerden zu verstehen und zu beeinflussen. Auf meiner Suche stieß ich auf den Zusammenhang zwischen psychischen Prozessen und körperlichen Symptomen. Dieses Thema hat mich sofort fasziniert und dazu bewegt, mich intensiver damit zu beschäftigen.
Ich begann, meinen Lebensstil bewusster zu betrachten, meine eigenen Muster zu reflektieren und achtsamer mit mir selbst umzugehen. Mit der Zeit stellte ich fest, dass die Phasen mit Entzündungen und Migräne immer seltener wurden. Diese Erfahrung hat mir gezeigt, wie eng Körper und Psyche miteinander verbunden sind.
Seitdem hat mich dieses Thema nicht mehr losgelassen. Ich habe mich immer weiter damit beschäftigt und finde es bis heute faszinierend, wie stark unsere Gedanken, Gefühle und inneren Prozesse unseren Körper beeinflussen können – sowohl im positiven als auch im negativen Sinne.
Veränderung geschieht selten von heute auf morgen. Sie ist ein Weg, ein Prozess, der Zeit, Geduld und Mitgefühl mit sich selbst braucht.
Wenn du möchtest, begleite ich dich gerne ein Stück auf deinem persönlichen Weg.